Bitte entfernen Sie den Amazon-Button

Ausgangslage:

Ich habe eine (genauer zwei, einmal auf deutsch, einmal auf Englisch) Produktrezensionen eines Produktes verfasst, welches ich sehr schätze. Entsprechend positiv fällt der Bericht für $Produkt und $Hersteller aus. Da ich bei Amazon kein passendes Produktbild gefunden habe (ich habe schon ein älteres Modell, und wollte genau dieses abbilden), und sich mein eigenes Modell nicht so toll fotografieren lässt wie ein hergerichtetes Pressebild, habe ich freundlich (vor ca. 6 Monaten) beim Hersteller gefragt, ob sie vielleicht ein Bildchen für mich hätten – unter Angabe der Blogadresse.

Sie hatten, und damit könnte die Geschichte auch ein Ende finden, wäre nicht folgendes passiert:

Ich schrieb die Artikel, setzte sie online, schickte dem Kontakt bei der Pressestelle eine Mail mit den Permalinks, und bekam zur Antwort, man bedanke sich für das Feedback, man bitte mich aber ganz dringend, den Amazon-Button darunter zu entfernen, da man nur mit dem Fachhandel, aber nicht mit A. zusammen arbeite.

Nur um das nochmal kurz zu illustrieren:
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Haarbanddemenz

Haarbanddemenz, die — neurologische Störung, die die kognitiven Prozesse beeinträchtigt.

Ausgelöst wird die (demnach fälschlich benannte) Haarbanddemenz durch das Fehlen eines ebensolchen; genauer: sind die (meist langen) Haare der betroffenen Person nicht durch ein Haarband aus dem Nacken nach oben gehoben, kommt es zu Störungen der kognitiven Prozesse. Betroffen sind häufig Frauen mittleren Alters.

Symptome sind Wortfindungsstörungen, Beeinträchtigungen der Konzentration, generelle Irritiertheit und die Unfähigkeit, geistig herausfordernde Arbeiten (über dem Niveau des Ausmalen eines Quadrats) vollständig abzuschließen, in schlimmeren Fällen gelingt es den Probanden auch nicht, solche Tätigkeiten aufzunehmen. Ursächlich für das Syndrom scheinen vor allem die mangelnde Kühlung des Gehirns durch Wärmestau im Nacken sowie eine taktile Reizung der empfindlichen Haut am Hals. Aus bislang nicht genau geklärten Gründen genügt bei Betroffenen häufig bereits die sensorische Wahrnehmung des Haarbandes im Haar, um die Symptome stark zurückgehen zu lassen.

Erstmals diagnostiziert haben das Syndrom Dr. @percanta et al. im Jahr 2014.

Kleine Filmnachlese

Jedes Mal, wenn ich mir einen Film ansehe, denke ich; solltest du bloggen. Da das sowieso nichts wird, gibt es hier zukünftig ab und zu eine kleine Nachlese.

Im Zuge des Projektes DVD-Regal entrümpeln schauen der Liebste und ich uns auch alte Kamellen nochmal an, um zu beurteilen, ob die DVDs bleiben oder rausfliegen. Daraus:

  • Con Air (1997) – Starbesetzung: Nicolas Cage, John Malkovich, Steve Buscemi, Ving Rhames, Danny Trejo (pretty much as himself), Colm Meany, ein sehr junger John Cusack.
    War schon bei Erscheinen kein besonders guter Streifen, aber doch ein “Actionkracher.” Nicolas Cage hat etwa so viel mimische Varianz wie ungetoastetes Weißbrot. Die Dramaturgie ist mit Blickwinkel 2014 plump und vorhersehbar. Highlights für mich; das vorgebliche “Lerner Airfield”, das sich als ein verlassenes Nest auf der Grenze von Utah und Nevada entpuppt, in das ich unbedingt mal will; ein schön widerwärtiger Colm Meany. Ansonsten die üblichen Verstöße gegen Logik und Naturgesetze, ein Score von Trevor Rabin, der sich massiv an The Rock bedient, und natürlich ein Happy End. – Verzichtbar.
  • Good Morning Vietnam (1987) – Cast: Robin Williams, J. T. Walsh, Bruno Kirby.
    Ein Teil der Besetzung (Walsh, Kirby, Noble Willingham) ist schon tot. der Vietnamkrieg ist lang, verdammt lang her, doch funktioniert der Film von der ersten bis zur letzten Sekunde. Der intelligente, selbstironische Plot, die Szenerie, die Schnitte, die Dialoge, der Sound, der großartige Soundtrack und der abartig geniale Robin Williams machen den Film auch heute noch zu einem Vergnügen. – Großartig.
  • Renaissance Man (deutsch: Mr. Bill) (1994) – Cast: Danny DeVito, Mark Wahlberg, James Remar, Richard T. Jones, Gregory Hines, Ed Begley jr.
    Der Film war lange Zeit einer meiner Lieblings-Gute-Laune-Streifen. Ein abgewrackter Werbefuzzi (deVito) bringt ein paar unterprivilegierten Kids bei der Army die Freude am Lesen, Lernen und speziell an Shakespeare’s Hamlet bei. Man wünscht sich Lehrer wie Bill Rago, und nicht nur bei der Army, wenn man seine Freude am vermittelten Lehrstoff erlebt. Eher witzig ist heute, Richard T. Jones und Mark Wahlberg am Anfang ihrer Karriere zu sehen. Ein bisschen Familiengeschichte, freundliches Gezacker mit der Army, und am Ende wird alles gut. Würde ich heute unter ‘familientaugliches für den Flieger’ verbuchen, reisst aber bei aller Begeisterung für Shakespeare nicht mehr vom Hocker. – Nett.
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WordPress-Plugins: verwandte Links, Pinterest, Druckhilfen



Nach der Abdichtung gegen Spam und ein paar Admin-Tools widme ich mich heute ein paar Plugins, die das Blog für den Leser schöner und benutzbarer machen.

Viele Blogleser nutzen gern Pinterest, um sich interessante Posts und vor allem Bilder aus diesen Posts zu pinnen; je nach Ausrichtung des eigenen Blogs ist Pinterest ein ganz wichtiges Traffic-generierendes Tool, wenn auch der deutsche dem amerikanischen Markt hinterherhinkt. Ich selbst freue mich, wenn ich bei einem Beitrag mit mehreren Bildern nicht nur ein voreingestelltes, sondern jedes beliebige Bild pinnen kann. Deswegen benutze ich auf Foodfreak.de

1. jQuery PinIt Button for Images

Dieses Plugin benutzt, wie der Name schon sagt, jQuery, und erzeugt dynamisch auf jedem Bild des Beitrages einen PinIt-Button. Das sieht gut aus und ist komfortabel zu bedienen – vor allem findet es quasi jeder ohne große Sucherei und Erläuterungen.



In meinem Browser ist es ein fixes Plugin für meine eigenen Zwecke, aber nicht alle nutzen es, deswegen ist

2. PrintFriendly

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