Ich mag die Einstiegszeile von Castle.
There are two kinds of folks who sit around thinking about how to kill people:
psychopaths – and mystery writers.
Ein klein bisschen psycho muss ein guter Krimiautor auch sein, denke ich.
Vermutlich schätze ich u.a. deswegen Castle so – bei allen Klischees demonstriert Nathan Fillion als Rick Castle auch, dass ein Krimiautor verdammt viel über das wovon er schreibt wissen muss, was bedeutet, Recherche, Recherche, Recherche… und eben auch sich in die Psyche seiner Hauptfiguren zu versenken, damit sie glaubwürdig und real werden.
Ich denke dann mal weiter über Mord und Totschlag nach…
2 Responses to "There are two kinds of folks…"
Ich hab Castle nun erst einmal gesehen, aber die Szene in denen er die Motive eines Mörders mit seiner Tochter diskutiert war ziemlich stark.
Auch dem Autoren sind ncht alle menschlichen Abgründe gottgegeben.
@Mela Ich hoffe Du tust Dir nicht die grausame Synchro im deutschen TV an? Und natürlich sind dem Autoren die Abgründe nicht gottgegeben, das heisst aber nicht dass man sich damit nicht befassen sollte